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Die Therapie mit Autologem Conditioniertem Plasma (ACP)

Der Heilungsprozess eines verletzten oder entzündeten Gewebes durchläuft eine komplexe und präzise geregelte Serie von körpereigenen Vorgängen.
Eine wichtige Rolle dabei spielen die Thrombozyten (Blutplättchen). Am Ort der Verletzung setzen sie Wachstumsfaktoren frei, die den Wiederaufbau des verletzten Gewebes initiieren und schmerzhafte Entzündungsvorgänge hemmen.
Auf diesen wissenschaftlichen und durch Studien belegten Erkenntnissen beruht die ACP-Therapie, dessen hohe Konzentration an Wachstumsfaktoren die körpereigene Heilung unterstützt.


Wann kann die ACP-Therapie helfen?


Bei den meisten Verletzungen des Bewegungsapparates, der Bänder und Sehnen, aber auch bei Muskelverletzungen oder Sehnenentzündungen kann die Heilung durch ACP unterstützt werden.
Zu empfehlen ist die ACP-Therapie auch bei schmerzhaften, leichten bis mittelschweren Arthrosen (Knorpelschäden Grad I-III).




Der Behandlungsablauf

1.  Blutentnahme aus der Armvene
2. Trennverfahren zur Gewinnung der körpereigenen Wirkstoffe in
konzentrierter Form
3. Injektion dieser Wirkstoffe in die
betroffene Region (Sehnen oder Gelenke)



Quelle: Arthrex GmbH
Vorteile für den Patienten

• Ambulant
• Schnell (innerhalb von 30 Min.)
• Körpereigene und dadurch verträgliche Wirkstoffe (keine Abstossungsreaktion)


Ihre Chance wieder schneller aktiv zu sein!

 

Mit freundlicher Genehmigung durch die Arthrex Medizinische Instrumente GmbH
© 2013


 
Gemeinschaftspraxis  •  Dr. Michael Mohr  •  Oleg Mironov  •  Dr. Tobias Noll  •  Dr. Jens Bayer